Torri del Benaco - Der Gardasee, Italien

TORRI DEL BENACO AM GARDASEE                                                                                                Der Gardasee
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 Der Gardasee

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Der Gardasee, den die Römer ‚Lacus Benacus’ nannten und der wegen seiner Weite und den oft sehr hohen Wellen oft eher an ein Meer erinnert, hat eine Geschichte, die vor Millionen Jahren anfing als er wirklich noch zum Ozean gehörte und im Verlaufe von fünf großen und mehreren kleinen Eiszeiten und dazwischen liegenden Schmelzperioden seine heutige Form bekam.
Er ist mit einer Wasseroberfläche von 370 qkm, einer Länge von ca. 50 km, einer Breite von mehr als 17 km im südlichen Becken (im Norden die kleinste Breite mit ca. 2 km), einer maximalen Tiefe von 350m ( 280 m unter dem Meeresspiegel!) der größte und vielfältigste der italienischen Seen.

Er gehört zu den Provinzen Trient, Verona und Brescia und liegt zwischen den Alpen Giudicarie und der Monte Baldo Gebirgskette; im Süden indessen ist er begrenzt von einem dreifachen Ring moränischer Hügel, der mehr als 100 km lang ist - diese Zusammensetzung von Ablagerungen (Sedimenten), Hügeln und Terrassen beinhaltend, nennt man moränisches Amphitheater. Der wichtigste Zufluss ist der Sarca im Norden und der einzige Abfluss der Mincio im Süden in Peschiera der zum Po führt.

Unter den in den See mündenden Flüssen gibt es noch eine Besonderheit: Der Fluss Aril am Ostufer in Cassone (Malcesine) der mit seinen 175 m von der Quelle bis zur Mündung im Guinnessbuch der Rekorde steht. Eine unter Wasser liegende Gebirgskette, die von der Halbinsel Sirmione bis zur Landzunge San Vigilio reicht, teilt den Grund des Sees in zwei Becken: ein weniger tiefes im Südosten und das andere im Nordwesten. Das Seewasser verdankt seine Transparenz und sein charakteristisches Blau seinem Gletscherursprung.

Durch die gewaltigen Wassermassen, die die Hitze speichern und die Bergkette, die vor den Nordwinden schützt ist das Mikroklima besonders mild und erlaubt das Wachstum von einer üppigen mediterranen Pflanzenwelt, wie z.B. Wein, Palmen, Oleander, Zitrusfrüchte und im besonderen von Oliven, von denen seit Urzeiten ein bekanntes und gesundheitsförderndes Öl hergestellt wird. Besonders auf dem Monte Baldo befinden sich Vegetationsarten, die vom Ölbaum bis zu den Tannen und sogar den kleinen Bergkiefern gehen und es gibt ein Naturschutzgebiet wo es z.B. Orchideensorten gibt, die man nirgends sonst auf der Welt findet – deshalb wird der Monte Baldo auch der „Botanische Garten Europas“ bekannt.

Die Vielfalt der Landschaft („wahrscheinlich die schönste der Welt“ laut Stendhal), das große Angebot von Ausflügen und Unterhaltungen, die künstlerischen und kulturellen Veranstaltungen, das Vorhandensein von verschiedenen Thermalwassern und Vergnügungsparks, die freundliche Aufnahme und die ausgezeichnete Küche waren immer schon der Grund für den Aufenthalt in dieser einzigartigen, in sich abgeschlossenen, vollkommenen (fast paradiesischen) Welt.

Der Gardasee

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